Wagner auf Besenhard - 9:3. Foto: Elias Henögl.

1, 02.05.2011
Posthallen-Fluch abgelegt
Jetzt darf man es ja verraten: Von zwölf HFL-Spielen in der ASVÖ-Halle verlor der HFC zehn. Gegen die Gunners wurde dieser Fluch jetzt aber abgelegt - und wie: Die HFCler siegten mit 9:3 (4:0).

Im Vergleich zum 5:2 gegen die Gunners zwei Wochen zuvor war die Mannschaft nur an wenigen Positionen verändert. Flo Pregartbauer musste zwar passen, dafür kamen aber Philipp Podbrecnik, Stefan Zengerer und Peter Wagner zurück ins Team. Im Tor ersetzte Daniel Hofer den im Ausland weilenden Stefan Steiner.

Die Partie begann dann recht ausgeglichen, größere Torchancen blieben vorerst Mangelware. Einzig Max Besenhard konnte sich einmal gut durchtanken, blieb aber im Abschluss am Gunners-Torwart hängen. Wenig später klingelte es dann aber doch im Kasten der Kanoniere: Peter Wagner drückte den Ball zum 1:0 für den HFC über die Linie. Danach übernahmen Grau-Orangen das Kommando und bauten ihre Führung durch Tore von Besenhard, Wagner und Podbrecnik bis zur Pause auf 4:0 aus.

Mit der komfortablen Führung im Rücken wurden die HFCler dann zu Beginn der zweiten Hälfte aber leichtsinnig. Die Gunners brauchten nur drei Minuten, um auf 4:2 zu verkürzen. Doch der HFC ließ sich davon nicht beirren: Peter Wagner traf mit einem schönen Schuss ins lange Eck zum 5:2, womit der Widerstand der Blau-Gelben endgültig gebrochen war. Kozina, Fleck und zwei Mal Besenhard sorgten schließlich für den Endstand von 9:3.

In Summe war der Sieg des HFC mehr als verdient, auch wenn die Gunners mit Sicherheit um keine sechs Tore schlechter waren. Dennoch zeigte man sich vor allem offensiv stark wie selten zuvor, kombinierte gefällig und behielt im Abschluss die Ruhe. Und auch defensiv ließ man - abgesehen von ein paar Minuten nach der Pause - nichts anbrennen, was für die starke Mannschaftsleistung spricht. Vor allem aber konnte endlich der Fluch der Posthalle besiegt werden, was für künftige Aufgaben auf 5+1-Feldern positiv stimmt.

Die erste Möglichkeit, sich hier zu beweisen, gibt es bereits in zwei Wochen. Da findet nämlich am Kunstrasen des Landessportzentrums das Cup-Viertelfinale gegen den HC Kalsdorf statt (Sa, 14.5., 11 Uhr). Und tritt man dort ähnlich auf wie gegen die Gunners, ist der erstmalige Einzug unter die letzten Vier durchaus möglich. (CK)
 
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